Interkulturell

Die Informationen auf dieser Seite sollen dir weiterhelfen, wenn du selbst aus einem anderen Land nach Deutschland zugewandert bist oder deine Familie einen Migrationshintergrund hat und wenn du zum Beispiel

  • Unterstützung brauchst, um dich in Hamburg zurechtzufinden.
  • Deutsch lernen möchtest.
  • wissen willst, wo man Leute treffen kann.
  • Hilfe bei Behördenangelegenheiten benötigst.
  • eine Ausbildung machen oder arbeiten möchtest.
  • diskriminiert wurdest/wirst.
  • Gewalt erlebst oder von Gewalt bedroht bist.
  • vor Zwangsheirat fliehen willst.

 

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Beiträge
Adressen 21
  • Abrigo / Lawaetz-wohnen&leben gGmbH

    Amandastraße 60
    20357 Hamburg

    Tel. 040 / 466 56 2010, FAX 040 / 466 56 2019
    abrigo@lawaetz-ggmbh.de

    Kurzdarstellung

    Abrigo ist Spanisch und bedeutet "Schutz",  "Obdach". Im Rahmen dieses Pilot-Projektes vermittelt die Lawaetz-Stiftung im Auftrag der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) Wohnraum an besonders schutzbedürftige LSBTI*-Geflüchtete.

    Das Projekt Abrigo richtet sich an LSBTI*-Geflüchtete aus Erstaufnahmeeinrichtungen oder Folgeunterbringungen in Hamburg, die von familiärer Gewalt oder von Gewalt aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Identität betroffen oder bedroht sind und deren besonderes Schutzbedürfnis nicht innerhalb der Unterkünfte bzw. öffentlichen Unterbringung abgedeckt werden kann.

    Der Zugang zu Abrigo erfolgt über

    Direktlink zu Abrigo >

     

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  • Amnesty for Women-Städtegruppe Hamburg e.V.

    Große Bergstraße 231
    22767 Hamburg

    Tel. 040/38 47 53, FAX 040/38 57 58
    info@amnestyforwomen.de
    www.amnestyforwomen.de

    Kurzdarstellung

    Amnesty for women setzt sich gegen die Ausbeutung von Frauen ein und bietet ein vielfältiges Beratungs- und Unterstüzungsangebot:

    * Psychosoziale Beratung und Betreuung für erwachsene Migrantinnen auf Thai, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Englisch und Deutsch.
    * Information bei rechtlichen Fragen, unter anderem, über:
    - Aufenthalt und Einbürgerung
    - Trennung/Scheidung/Sorgerecht/häusliche Gewalt
    - Arbeitslosengeld/Sozialhilfe/Kinder- und Elterngeld/Unterhalt
    * Begleitung zu Behörden, RechtsanwältInnen, ÄrztInnen etc.
    * Hilfe beim Ausfüllen von Formularen
    * Psychologische Beratung und Krisenintervention auf Polnisch und Spanisch
    * Koordination von Selbsterfahrungsgruppen für Frauen aus Polen, Russland, Thailand und Lateinamerika
    * Deutschkurse für Anfängerinnen und Fortgeschrittene
    * Integrationskurse
    * Spezielle Deutschkurse für Thailänderinnen
    * Interessenskurse (Näh- und Kochkurse)
    * Workshops über relevante und aktuelle Themen
    * Ein geschützter Raum für den Austausch mit anderen Frauen

    Die Beratungen sind anonym, kostenlos und vertraulich.

    Öffnungszeiten:
    * Mo + Mi + Fr, 10.00 bis 14.00 Uhr
    * Di + Do, 14.00 bis 18.00 Uhr

    Weiter Beratungszeiten in verschiedenen Sprachen sind im Internet unter www.amnestyforwomen.de/ zu erfahren.

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  • BI Beruf und Integration Elbinseln gGmbH

    Neuhöfer Straße 26
    21107 Hamburg

    Tel. 040 / 76 996 98-0

    www.bi-elbinseln.de

    Kurzdarstellung

    In den BI Elbinseln können Jugendliche an folgenden Angeboten teilnehmen: Übergang von der Schule in den Beruf für SchülerInnen an ausgewählten allgemein bildenden Schulen und beruflichen Schulen Arbeits- und Berufsorientierung Berufsvorbereitung in den Berufsfeldern Metall, Gastronomie, Einzelhandel, Friseur, Pflege sowie Lager und Transport Berufsausbildung in den Berufen Gesundheits- und Pflegeassistenz, FriseurIn, VerkäuferIn, Maschinen- und AnlagenführerIn Die Bedingungen für eine Teilnahme sind für die einzelnen Projekte unterschiedlich. Informiert euch am besten unter www.bi-elbinseln.de

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  • CJD Hamburg

    Glockengießerwall 3
    20095 Hamburg

    Tel. 040 / 211 118 1-0, FAX 040 / 211 118 1-20

    www.cjd-nord.de

    Kurzdarstellung

    Allgemein
    Das CJD Eutin ist der Stammsitz des CJD Hamburg und eine von 150 Einrichtungen des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. Es arbeitet in den beiden thematischen Kontexten „Migration/Integration“ und „Berufliche Bildung/Qualifizierung“.
    In Hamburg gibt es zwei fachliche Ausrichtungen. Zum einen die JMD-Hochschulberatung „Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule", zum anderen den Jugendmigrationsdienst (JMD) des CJD.

    Bildungsberatung
    Die Bildungsberaterinnen geben jungen Zuwanderinnen und Zuwanderern Orientierungs- und Entscheidungshilfen in dem noch fremden Bildungs- und Gesellschaftssystem durch individuelle Bildungsberatung. Sie unterstützen sie bei der Vorbereitung auf ein Hochschulstudium bzw. der Fortführung eines im Herkunftsland bereits begonnenen Studiums, der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach einer im Herkunftsland abgeschlossenen Hochschulausbildung oder der erforderlichen Ergänzung eines Studiums.
    Parallel zu den Beratungsgesprächen wird geprüft, ob für die Ratsuchenden eine Aufnahme in die Förderung nach den Richtlinien des Garantiefonds Hochschule möglich ist.

    Jugendmigrationsdienst (JMD)
    Der JMD führt eigene Jugendintegrationskurse nach einer jugendspezifischen Konzeption durch. Die jungen Menschen werden zudem während des Übergangs Schule/Ausbildung bzw. Studium von den BeraterInnen des CJD auch sozialpädagogisch betreut.

    Zielgruppe
    • Junge Erwachsene (16 bis 30 Jahre) i.d. Bildungsberatung
    • Jugendliche und junge Erwachsene (12 bis 27 Jahre) mit Migrationshintergrund im JMD
    • Mitarbeitende von Institutionen und andere Akteure, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind.

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  • EvaMigrA Jugendmigrationsdienst

    Foorthkamp 42
    22419 Hamburg

    Tel. 040 / 29 15 13, FAX 040 / 299 60 50
    info@evamigra.org
    www.evamigra.org

    Kurzdarstellung

    Jugendmigrationsdienste (JMD) - Beratung und Betreuung für junge Menschen mit Migrationshintergrund bis 27 Jahre
    Als ehemalige Beratungs- und Betreuungsstelle für jugendliche Aussiedlerinnen und Aussiedler bieten die Jugendmigrationsdienste inzwischen Angebote für alle jungen Migrantinnen und Migranten an. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    werden 12-27 jährige unabhängig von ihrer Aufenthaltsdauer in Deutschland und ihrer den Aufenthalt legitimierenden Papiere betreut.
    Sie erhalten hier eine individuelle und umfassende Unterstützung bei der sprachlichen, schulischen, beruflichen und gesellschaftlichen Eingliederung:
    > Beratungsgespräche mit dem Ziel der individuellen Zukunftsplanung
    > die längerfristige Begleitung des Integrationsprozesses
    > die passgenaue Vermittlung in andere Dienste und Einrichtungen
    > die Durchführung von Gruppenangeboten
    > die Begleitung bei Behördengängen
    > Hilfen bei Schwierigkeiten in der Schule oder in der Berufsausbildung
    Zudem leisten Jugendmigrationsdienste im Rahmen der Netzwerkarbeit die Rolle der parteilichen Vertretung der Zielgruppe und die Organisation von und Teilnahme an Veranstaltungen mit Migrationsbezug.
    Näheres unter www.evamigra.org

    Integrationssprachkurse nach dem Zuwanderungsgesetz
    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bietet für Ausländer und EU-Bürger „Integrationskurse“ zum Erlernen der deutschen Sprache an.
    Die Jugendmigrationsdienste (JMD) beraten zu den Integrationssprachkursen.
    Wer kann die Kurse besuchen?
    > Alle bis zum 31. Dezember 2004 zugereisten Ausländer, die von der Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis erhalten haben und dauerhaft, d.h. länger als ein Jahr in der Bundesrepublik leben werden.
    > EU-Bürger, unabhängig vom Einreisedatum
    Die seit dem 1. Januar 2005 zugewanderten Ausländer werden durch die Ausländerdienststellen der Bezirksämter direkt informiert. Einreisende Spätaussiedler werden durch das Bundesverwaltungsamt benachrichtigt.
    Ein Integrationskurs bietet:
    > einen Sprachkurs (600 Unterrichtsstunden).
    > einen Orientierungskurs (30 Unterrichtsstunden), der Kenntnisse wie z.B. der Rechtsordnung sowie des Wahlrechts oder der Geschichte der Bundesrepublik vertieft.
    > nach erfolgreicher Sprachprüfung „Zertifikat Deutsch“
    Kosten:
    1 Euro pro Unterrichtsstunde für die Teilnehmer (frei für Teilnehmer, die Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe erhalten)

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  • FLAKS e.V. - Das Zentrum für Frauen in Altona Nord

    Alsenstraße 33
    22769 Hamburg

    Tel. 040/89 69 80 3, FAX 040/89 69 80 44
    info@flaks-zentrum.de
    www.flaks-zentrum.de

    Kurzdarstellung

    FLAKS bietet Frauen, Müttern und Migrantinnen wohnortnah Information und Beratung, Treffpunkte, Kurse, Beschäftigung, Kinderbetreuung und praktische Hilfen im Alltag. FLAKS richtet sich vor allem an Mütter, erwerbslose Frauen, Alleinerziehende und geringverdienende Frauen im Stadtteil. Zu den Treffpunkten gehören: Info-Cafe, Mittagstisch, Mütter-Cafe, Frühstückstreff, Computer- und Onlinetreff, Tauschbücherei und eine Vielzahl von Kursen Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 10.00 - 16.00 Uhr Freitag: 10.00 - 14.00 Uhr Telefonzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag: 10.00 - 16.00 Uhr Mittwoch: 10.00-14.00 Uhr

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  • Fluchtpunkt - Kirchliche Hilfsstelle für Flüchtlinge

    Eifflerstraße 3
    22769 Hamburg

    Tel. 040 / 432 500 80, FAX 040 / 432 500 75
    fluchtpunkt@diakonie-hhsh.de
    www.fluchtpunkt-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    • kostenlose Rechtshilfe und -beratung für Flüchtlinge
    • sowie Beratung und Schulungen für haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingshilfe

     

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  • Gangway e.V. - Erziehung und Bildung aus einer Hand

    Am Veringhof 19 (Geschäftsstelle)
    21107 Hamburg

    Tel. 040 / 350 490 -00, FAX 040 / 350 490 -10
    gst@gangway.hamburg
    www.gangway.hamburg

    Kurzdarstellung

    Gemeinnütziger, freier und anerkannter Träger der Hamburger Jugendhilfe.

    Ambulante, stationäre und sozialräumlich orientierte Beratung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien in den Bezirken Hamburg-Mitte, Harburg und Hamburg-Nord, unter anderem

    • betreute Wohnangebote für Mädchen und Jungen ab 14 Jahren
    • Unterstützungsangebot für Familien oder Alleinerziehende verschiedenster Nationalitäten und kultureller Hintergründe
    • Individuelle Förderung von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen zur Unterstützung bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen und auf dem Weg zur Selbstständigkeit.
    • Erster Allgemeiner Bildungsabschluss (ESA) und Mittlerer Bildungsabschluss (MSA)
    • Grundschulprojekte: Schulbezogene Begleitung, intensive individuelle und gruppenpädagogisch ausgerichtete Betreuung von Kindern mit starken Verhaltensauffälligkeiten und erheblichem Unterstützungsbedarf im schulischen und familiären Umfeld in den Bezirken Hamburg-Mitte und Harburg
    • „Jugend Aktiv Plus“: Individuelle Begleitung der beruflichen Integration von jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren mit erheblichem Unterstützungsbedarf im Bezirk Hamburg-Mitte und Hamburg-Nord
    • „Land in Sicht!“: unbürokratische Hilfe und Entwicklung von Perspektiven für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahren in krisenhaften Lebenssituationen.
    • „Dulsberg +“: Lösungsorientierte Hilfe für Familien in krisenhaften Lebenssituationen.
    • Soziale Gruppenarbeit: Mädchen- und jungenspezifische sowie theaterpädagogisch ausgerichtete Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren im Bezirk Hamburg-Nord
    • Offene Kinder- und Jugendarbeit: Ergänzende offene Kinder- und Jugendarbeit, Gruppenarbeit und geschlechtsspezifische Angebote in Kooperation mit dem HdJ Alter Teichweg

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  • i.bera - Interkulturelle Beratungsstelle für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat

    Norderreihe 61
    22767 Hamburg

    Tel. 040 / 350 177 226, FAX 040 / 350 177 212
    i.bera@verikom.de
    www.verikom.de

    Kurzdarstellung

    Die Beratungsstelle i.bera befindet sich im Integrationszentrum in Altona, darüber hinaus bietet sie auch Beratungstermine in Wilhelmsburg und Kirchdorf-Süd an.

    www.verikom.de/gewaltschutz/ibera-ueber-uns/

    i.bera berät, unterstützt und informiert Frauen, Männer und Jugendliche mit Migrationshintergrund,

    • die Opfer von angedrohter/vollzogener häuslicher Gewalt geworden sind
    • die Opfer von angedrohter/vollzogener Zwangsheirat geworden sind.


    i.bera berät und informiert MultiplikatorenInnen und BeraterInnen sowie Freunde und Angehörige, die in ihrer Arbeit mit dieser Problematik zu tun haben.

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  • IN VIA Hamburg e.V. - Jugendmigrationsdienste (JMD)

    Eidelstedter Weg 22 (Zentrale)
    20255 Hamburg

    Tel. 040 / 51 44 04 - 0
    info@invia-hamburg.de
    www.invia-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Jugendmigrationsdienste (JMD) - Beratung und Betreuung für junge Migrant*innen zwischen 12 und  27 Jahren

    zur Unterstützung und Hilfe im Alltag in Deutschland. Der Dienst hat die Aufgabe, die Ratsuchenden zu befähigen, ihre Situation selbstständig zu klären und hinsichtlich ihres zukünftigen Lebensweges eigene Entscheidungen zu treffen. Ziele sind sprachliche, schulische, berufliche und soziale Integration sowie Förderung von Chancengerechtigkeit und Partizipation.

    invia-hamburg.de/migration/jugendmigrationsdienst.html

    Aufgaben

    • Individuelle Beratung und Begleitung im Wege des Case Managements
    • Netzwerk- und Sozialraumarbeit
    • Entwicklung und Durchführung von Gruppenangeboten
    • Initiierung und Begleitung der interkulturellen Öffnung von Diensten und Einrichtungen der sozialen Handlungsfelder

    Angebote

    • Beratung und Dolmetscherhilfe in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch bei Fragen zu: Pass, Visum, Aufenthalt, Schule, Ausbildung, Beruf, Umgang mit Behörden, Gesundheit,  Familie, Freizeitgestaltung
    • Ergänzende Sprachförderung
    • wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt in Hamburg Bergedorf

    Die JMD sind in Hamburg an Standorten in Harburg, Süderelbe, Wilhelmsburg und Bergedorf tätig.
    Zu den Adressen >>

     

     

     

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  • INCI - Internationale Cultur und Information für Frauen und Mädchen

    Zeißstraße 26
    22765 Hamburg

    Tel. 040 / 390 30 91
    inci-sv@gmx.de

    Kurzdarstellung

    Begegnung und Austausch für migrierte Frauen und Mädchen.

    Verschiedene Deutschkurse. Das Kursangebot findest du auf der Website www.inci-hamburg.de
     

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  • Interkulturelle Begegnungstätte (IKB e.V.), Integrationszentrum Eimsbüttel

    Hallerstraße 1c
    20146 Hamburg

    Tel. 040/39 35 15
    info@ikb-integrationszentrum.de
    www.ikb-integrationszentrum.de

    Kurzdarstellung

    Die Interkulturelle Begegnungsstätte (IKB e.V.) bietet an drei Standorten in Eimsbüttel und St. Pauli ein vielfältiges Angebot für in Hamburg lebende Migrant*innen unterschiedlicher Herkunft und Lebensrealitäten: Von Beratung über Deutschkurse bis hin zu interkulturellen Gruppenangeboten.

    An den Standorten in der Rendsburger Straße 10 (St. Pauli) und in der Hallerstraße 5c (Eimsbüttel) werden Integrationskurse angeboten, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert werden.

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  • Interkulturelle Begegnungstätte (IKB e.V.), Integrationszentrum St. Pauli

    Rendsburger Strasse 10
    20359 Hamburg

    Tel. 040/ 600 89 102
    info@ikb-integrationszentrum.de
    www.ikb-integrationszentrum.de

    Kurzdarstellung

    Die Interkulturelle Begegnungsstätte (IKB e.V.) bietet an drei Standorten in Eimsbüttel und St. Pauli ein vielfältiges Angebot für in Hamburg lebende Migrant*innen unterschiedlicher Herkunft und Lebensrealitäten: Von Beratung über Deutschkurse bis hin zu interkulturellen Gruppenangeboten.

    An den Standorten in der Rendsburger Straße 10 (St. Pauli) und in der Hallerstraße 5c (Eimsbüttel) werden Integrationskurse angeboten, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert werden. 

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  • Internationaler Bund (IB) - Migration / Beratung, Sprach- & Integrationskurse

    Weidenbaumsweg 85 (Hauptstandort)
    21035 Hamburg

    Tel. 040/2395970-18, FAX 040/2395970-20
    nils.flagge@ib.de
    www.internationaler-bund.de

    Kurzdarstellung

    Der Internationale Bund bietet an mehreren Standorten verschiedene Unterstützungsleistungen für Migrant*innen an:

    • Beratung zu Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Kindergeld, Kinderzuschlag, Elterngeld, Unterhalt, behördlichen Themen
    • Beratung zu Bildung, Beruf und Arbeit, Bewerbungshilfe
    • Weiterleitung zu spezialisierter Beratung
    • Vermittlung in Sprachkursangebote
    • Offene Treffs zu bestimmten Themen
    • Erstberatung zu Diskriminierung
    • Lernberatung, Sprachtreff
    • Beratungs- und Begleitungsangebote für jugendliche Migrant*innen

    Die jeweiligen Adressen und genauen Angebote findet du, wenn du auf den Link klickst:

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  • Jobsupport / ausblick hamburg GmbH

    Haus am Schlicksweg, Schlicksweg 39
    22307 Hamburg

    Tel. 040-309 368 52

    www.ausblick-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Beratung für Geflüchtete und Migrant*innen mit gesundheitlichen Problemen oder einer Behinderung
    (Bei Bedarf auch in Arabisch, Persisch, Tigrinya und Deutscher Gebärdensprache. Auf Wunsch auch anonym.)

    • intensive Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikums-/Ausbildungsplatz oder einer Arbeitsstelle und Begleitung am Arbeitsplatz während der Probezeit
    • psychologische Beratung

    Beratungszeiten und Ansprechpartnerinnen unter www.ausblick-hamburg.de und im >> Flyer (PDF)

     

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  • Karola-Internationaler Treffpunkt für Frauen und Mädchen e.V.

    Beckstraße 2
    20357 Hamburg

    Tel. 040 / 439 27 81, FAX 040 / 43 19 07 06
    kontakt@karola-hamburg.de
    www.karola-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    KAROLA e.V. bietet Raum für Bildung und Beratung, Geselligkeit und Austausch. Aufgesucht wird KAROLA e.V. vor allem von Roma-Frauen und deren Familien.

    Angebote: Alphabetisierungskurse für Roma-Frauen, umfassende Sozialberatung, Unterstützung bei der Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche, Vermittlung zwischen den Kulturen

    Zu erreichen:
    U-Bhf. Feldstr./U-Bhf. Messehallen

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  • KISS Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen - Geschäftsstelle

    Kreuzweg 7
    20099 Hamburg - St. Georg

    Tel. 040/39 57 67
    kiss@paritaet-hamburg.de
    www.kiss-hh.de

    Kurzdarstellung

    KISS Hamburg - allgemeines Selbsthilfe-Telefon:
    040 / 39 57 67 (Mo - Do 10 - 18 Uhr)

    • KISS informiert, berät und vermittelt Menschen, die an Selbsthilfegruppen interessiert sind.
    • KISS hilft bei der Gründung von neuen Selbsthilfegruppen.
    • KISS unterstützt bestehende Selbsthilfegruppen.
    • KISS arbeitet mit Fachleuten, Einrichtungen und Institutionen zusammen.
    • KISS macht den Selbsthilfegedanken in der Öffentlichkeit bekannt.
    • KISS pflegt eine umfangreiche Datenbank mit Informationen über die rund 1400 Hamburger Selbsthilfezusammenschlüsse und andere Informationen für an Selbsthilfe interessierte Menschen.
    • KISS veröffentlicht die Selbsthilfezeitung, ein Verzeichnis der Hamburger Selbsthilfegruppen und Flyer zu verschiedenen Themen.

    KISS hat in Hamburg vier Kontaktstellen (in Wandsbek, Harburg, Altona, St. Georg). Auf dem Internetportal von KISS findest du umfangreiche Infos zum Thema Selbsthilfegruppen sowie Angaben über die aktuell erreichbare Kontaktstelle.

    www.kiss-hh.de

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  • LÂLE in der IKB e.V.- Interkulturelle Beratungsstelle für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat

    Brahmsallee 35
    20144 Hamburg

    Tel. 040 / 30 22 79 78, FAX 040 / 30 22 79 81
    lale@ikb-integrationszentrum.de
    www.ikb-lale.de

    Kurzdarstellung

    Beratung für Menschen mit Migrationshintergrund, die in ihrer Beziehung oder Familie Gewalt erleben oder die von einer Zwangsheirat betroffen sind (Frauen und Männer, Mädchen und Jungen ab 14 Jahren, Paare und Familien, Angehörige und Freunde von Betroffenen, Fachkräfte).

    • Beratung und individuelle Unterstützung
    • Empowerment-Trainings für betroffene Mädchen und Frauen
    • Fach- und Informationsveranstaltungen zu häuslicher Gewalt und Zwangsheirat
    • Projektvorstellungen
    • Fortbildungen für Berater*innen, Lehrer*innen und Multiplikator*innen

    Die Beratung ist vertraulich und auf Wunsch anonym. Sie findet bei Bedarf muttersprachlich oder mit Hilfe einer Dolmetscher*in statt und auch außerhalb der Beratungsstellen. Die Beratung ist kostenfrei.

    Offene Beratungszeiten
    Dienstag: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr
    Mittwoch: 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

    Weitere Infos > LÂLE Interkulturelle Beratungsstelle

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  • Schulinformationszentrum SIZ

    Hamburger Straße 125 a
    22083 Hamburg

    Tel. 040 / 428 99 2211, FAX 040 / 428 63 2728
    SchulinformationsZentrum@bsb.hamburg.de
    www.hamburg.de/siz/

    Kurzdarstellung

    Wir stellen hier das gesamte Angebot des SchulInformationsZentrums mit seinen Serviceleistungen vor.

    Beratungsteam A
    > Beratung über schulische Bildungsgänge
    > Anerkennung der Gleichwertigkeit mit dem Haupt- oder Realschulabschluss
    > Zuerkennung der Fachhochschulreife
    > Bewertung deutscher Schulabschlüsse
    > Anmeldung zur Externenprüfung zum Erwerb von Abschlüssen allgemein bildender Schulen und beruflicher Schulen
    > Beratung für Eltern- und Schülervertreter

    Beratungsteam B
    > Bewertung ausländischer Bildungsnachweise
    > Zulassungen zum Studienkolleg
    > Beratung für Aussiedler sowie Kontingentflüchtlinge über die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen

    Beratungsteam C
    > Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVJ)
    > Berufsvorbereitungsjahr und Vorbereitungsjahr für Migranten (BVJ-M, VJ-M)
    > QuAS - Qualifizierung und Arbeit für Schulabgänger
    > Schullaufbahnberatung für ausländische Schüler ohne deutsche Sprachkenntnisse
    > Beratung über schulische Bildungsgänge

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  • Verikom - Interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V. / Interkulturelle Zentren

    Hospitalstraße 109 (Hauptstandort)
    22767 Hamburg

    Tel. 040/238 55 83 10, FAX 040/238 55 83 29 10
    altona@verikom.de
    www.verikom.de

    Kurzdarstellung

    Verikom setzt sich für die rechtliche, politische und soziale Gleichberechtigung von Migrant*nnen in Hamburg ein.

    Verikom bietet an mehreren Standorten in Altona, Billstedt/Horn, Kirchdorf-Süd und Wilhelmburg

    • allgemeine (Sozial-) Beratung für Migrant*innen
    • Sprachlernberatung, Alphabetisierungs-, Deutsch- und Integrationskurse
    • Ausbildungs- und Arbeitsvorbereitung für Geflüchtete
    • Beratung und Unterstützung für Menschen ohne Papiere
    • Beratung für Opfer von häuslicher Gewalt, Stalking und Zwangs­verheiratung
    • Mutter-Kind-Gruppen, Frauentreffs, Mädchen-Gruppen
    • Teestuben

    An welchem Standort welches Angebot stattfindet, ist auf der Homepage beschrieben.

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  • Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

    Schauenburgerstraße 49
    20095 Hamburg

    Tel. 040 / 30 62 03 96
    zaa@diakonie-hamburg.de
    www.anlaufstelle-anerkennung.de

    Kurzdarstellung

    Die "Zentrale Anlaufstelle Anerkennung" (ZAA) ist eine Beratungsstelle für Fragen rund um das Thema Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse in Hamburg.

    Alle Menschen, die im Ausland eine Qualifikation erworben haben, können sich an die ZAA wenden, um Beratung und Unterstützung rund um das Thema Anerkennung zu erhalten:

    > Welche Abschlüsse können anerkannt werden?
    > In welchen Berufen ist eine Anerkennung notwendig, um arbeiten zu dürfen?
    > Wer ist für die Anerkennung zuständig?
    > Welche Unterlagen werden für den Antrag auf Anerkennung benötigt?
    > Welche Alternativen zur formalen Anerkennung gibt es?

    Alle Beratungen sind kostenlos, vertraulich und in verschiedenen Sprachen möglich.
     

    Wichtig!
    Die ZAA ist ein Wegweiser in Anerkennungsfragen, aber sie entscheidet NICHT über die Anerkennung.

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