straffällig

Für straffällig gewordene Jugendliche gibt es Anlaufstellen, die junge Menschen persönlich informieren, beraten und begleiten. Haftentlassende, die eine Wohnung suchen, finden hier die passenden Ansprechpartner.

Links
Adressen 2
  • AMA e.V. - Ambulante Maßnahmen Altona im Jugendstrafverfahren

    Museumstraße 18
    22765 Hamburg

    Tel. 040/3910 665 - 10
    dietrich.pegel@amaev.de
    www.amaev.de/Jugendstrafverfahren

    Kurzdarstellung

    Beratung und lebenspraktische Hilfen für junge Straftäter*innen und deren Angehörige:

    • Pädagogisch begleitete Arbeitsleistungen für gemeinnützige Zwecke mit jungen Menschen im Alter von 14 bis 21 Jahren in Holzwerkstätten und in Gartenprojekten
    • Täter-Opfer-Ausgleich / Schadenswiedergutmachung
    • Darlehen für mittellose Beschuldigte für Wiedergutmachungenszahlungen
    • Kleingruppenarbeit zur Kompetenzvermittlung im Arbeitsalltag und im sozialen Leben
    • Soziale Trainingskurse (Anti-Gewalt-Training für Jungs und junge Männer, Soziales Kompetenztraining)
    • Ambulante Betreuung auch von Eltern nicht strafmündiger Kinder

    AMA e.V. ist ein anerkannter Träger der Jugendhilfe.

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  • Gefangene helfen Jugendlichen e.V.

    Wandsbeker Königstraße 50
    22041 Hamburg

    Tel. 040/ 38 61 43 90, FAX 040/ 38 61 44 62
    info@gefangene-helfen-jugendlichen.de
    www.gefangene-helfen-jugendlichen.de

    Kurzdarstellung

    Trainingskurse für gewalttätige Jugendliche

    Die zwei Grundgedanken sind, erstens gefährdete Jugendliche aller Nationalitäten durch Konfrontation mit dem Knastalltag und mit den Biografien der Gefangenen von einer kriminellen Laufbahn abzubringen und zweitens die Gefangenen bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu unterstützen.

    Betroffene Jugendliche sollten vor den gravierenden und folgenschweren Konsequenzen von Kriminalität (Isolation, Einsamkeit, Fremdbestimmtheit, emotionale Verarmung, Gewalt, Abschiebung) bewahrt werden. Die Motivation der Gefangenen zu diesem Projekt besteht darin, andere vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und etwas von dem wiedergutzumachen, was der Gesellschaft an Schaden zugefügt wurde.

    Neben den Zielgruppen der Jugendlichen und Multiplikatoren profitieren auch die aktiv am Projekt beteiligten Insassen von dieser Präventionsarbeit (Win-Win-Situation). Dadurch übernehmen die beteiligten Insassen einen großen Teil ihrer Resozialisierung selber.

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