Drogen und Sucht

Mist, schon wieder ... viel zuviel getrunken, gekifft, gespielt, geraucht, zugedröhnt, gedaddelt, nichts oder massenweise gegessen. Dabei willst du das eigentlich nicht mehr. Und dann fühlst du dich schlecht und trinkst, kiffst, spielst ... trotzdem (oder gerade deswegen) weiter. Aber du möchtest endlich raus aus diesem Kreislauf der Sucht, weißt nur einfach nicht wie?

Vielleicht bist du auch gar nicht selber betroffen, sondern leidest unter dem Suchtverhalten von jemandem, der/die dir nahe steht oder machst dir einfach Sorgen um diese Person. Für Angehörige und Freunde ist es oft sehr schwer, mit der Situation umzugehen, ebenso wie für den Suchtkranken selbst. 

Aber du musst die Probleme gar nicht alleine durchstehen, sondern kannst dir Hilfe holen, direkt in Beratungsstellen oder auch erst einmal nur online oder telefonisch. Hier findest du Links und Adressen, an die du dich wenden kannst!

 

Links
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Adressen 16
  • Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    Martinistraße 52 (Haus W29)
    20246 Hamburg

    Tel. 040 / 7410-59307, FAX 040 / 7410-56571
    sekretariat.dzskj@uke.de
    www.dzskj.de

    Kurzdarstellung

    Um die Qualität der Suchtprävention zu verbessern und an der Praxis orientierte Forschung zu gewährleisten, wurde das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters gegründet. Das DZSKJ wird mit Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eingerichtet und ist an die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters angegliedert.

    Zum DZSKJ gehören ebenfalls die Drogen- und Alkoholambulanz für Jugendliche sowie die Jugend-Suchtstation.

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  • Drogen- und Alkoholambulanz für Jugendliche & Jugend-Suchtstation am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

    Martinistraße 52 (Haus W26, W28)
    20246 Hamburg

    Tel. 040/7410 542 17
    drogenambulanz@uke.uni-hamburg.de
    www.uke.de/kliniken-institute/zentren

    Kurzdarstellung

    In der Drogen- und Alkoholambulanz (DAA) findest du Unterstützung, wenn du unter 25 Jahren alt bist und ...

    • du Probleme mit Drogen, Alkohol, Glücksspiel- und Mediennutzung hast.
    • es Probleme damit in deiner Familie gibt.

    Erstgespräche können über das Sekretariat vereinbart werden. Die offene Notfallsprechstunde kann täglich von 8:30-9.00 Uhr ohne Voranmeldung wahrgenommen werden. Allerdings musst du Wartezeit einplanen.


    Die Jugend-Suchtstation des UKE kann dir Hilfe anbieten, wenn ...

    • du bis 18 Jahre alt bist.
    • du psychische Probleme hast und Drogen konsumierst.
    • du eine intensivere kinder- und jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Behandlung benötigst.

    Die Anmeldung erfolgt über die Drogenambulanz.


    Die Drogen- und Alkoholambulanz sowie die Jugend-Suchtstation sind Teil des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters: Direktlink zum DZSKJ >>>

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  • jugend.drogen.beratung. kö

    Hoheluftchaussee 18
    20253 Hamburg

    Tel. 040 / 42811- 2666, FAX 040 / 4279-48780
    koe@bgv.hamburg.de
    www.hamburg.de/koe

    Kurzdarstellung

    Information und Beratung für drogenkonsumierende Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und deren Angehörige. Auch bei der Bewältigung von gestörtem Essverhalten, exzessiver Mediennutzung sowie Spiel- und Glücksspielsucht bieten wir Hilfe.

    Weitere Angebote für Fachkräfte der sozialen Arbeit.

    Termine nach Vereinbarung. Telefonische Beratung: Mo-Do 11-18h und Fr 11-14h

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  • Jugendsuchtberatung Kodrobs - Altona

    Hohenesch 13-17
    22765 Hamburg

    Tel. 040/31 81 69 50; 0176/130688 -83, -84, -82, FAX 040/390 86 11
    juko.altona@jhj.de
    jhj-hamburg.de/angebote/beratungsstellen/juko/

    Kurzdarstellung

    Die Jugendsuchtberatung der KODROBS Altona berät Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 21 Jahren (in Ausnahmefällen bis 27 Jahren) bei problematischem Konsum von Alkohol, Cannabis, Medikamenten, Medien sowie anderen Suchtstoffen.
    Ebenfalls beraten wir Eltern und Angehörige, die Fragen zum Umgang mit dem Konsum ihrer Kindern, Partner*innen oder Freund*innen haben.
    Bei Bedarf kann nach Absprache in fremdsprachliche Beratung vermittelt werden.
    Die Beratung findet in Einzelgesprächen statt und ist selbstverständlich kostenlos und vertraulich.
     

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  • Jugendsuchtberatung Kodrobs - Bergedorf

    Lohbrügger Landstraße 6
    21031 Hamburg

    Tel. 040/721 60-38; 0176/130688-80, -81, FAX 040/ 724 08 33
    bergedorf@kodrobs.de
    jhj-hamburg.de/angebote/beratungsstellen/juko/

    Kurzdarstellung

    Die Jugendsuchtberatung der KODROBS Bergedorf berät Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 21 Jahren (in Ausnahmefällen bis 27 Jahren) bei problematischem Konsum von Alkohol, Cannabis, Medikamenten, Medien sowie anderen Suchtstoffen.
    Ebenfalls beraten wir Eltern und Angehörige, die Fragen zum Umgang mit dem Konsum ihrer Kindern, Partner*innen oder Freund*innen haben.
    Bei Bedarf kann nach Absprache in fremdsprachliche Beratung vermittelt werden.
    Die Beratung findet in Einzelgesprächen statt und ist selbstverständlich kostenlos und vertraulich.

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  • KAJAL / Frauenperspektiven e.V. Suchtprävention und Beratung für Mädchen

    Haubachstraße 78
    22765 Hamburg

    Tel. 040/380 69 87, FAX 040/38 61 31 56
    kajal@frauenperspektiven.de
    www.kajal.de

    Kurzdarstellung

    Beratung zu Sucht, Drogen und Essstörung für Mädchen und junge Frauen.

    Telefonische Sprechzeiten:
    Montag: 14:00 – 17:00 Uhr
    Mittwoch: 14:00 – 19:00 Uhr
    Freitag: 10:00 – 14:00 Uhr

    Einzelberatung und Gruppenangebote. Die Angebote sind vertraulich; die Beraterinnen haben Schweigepflicht.

    • angeleitete Gruppe für Mädchen von 14-18 Jahren mit Essstörungen
      mittwochs von 17:15 bis 18:45 Uhr
      Die Teilnahme ist kostenlos! Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Bitte telefonisch anmelden!
    • Sicherheit finden – Trauma und Sucht
      Ein Gruppenangebot für Mädchen und junge Frauen von 14 bis 19 Jahren.
      donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr

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  • Kompaß - Beratungsstelle für Kinder & Jugendliche alkoholabhängiger Eltern

    Elsastraße 41
    22083 Hamburg

    Tel. 040/279 22 66
    beratungsstelle@kompass-hamburg.de
    www.kompass-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Kompaß ist eine Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche, deren Mütter und/oder Väter alkoholabhängig sind.

    Darüber hinaus ist es die Aufgabe der Beratungsstelle Suchtvorbeugung im Erziehungsalltag zu fördern und diejenigen, die mit Kindern leben und arbeiten, in ihrem suchtpräventiven Handeln zu unterstützen.

    Im Rahmen ihrer Arbeit bietet die Beratungsstelle Kompaß Kindern und Jugendlichen z.B. Gespräche über alles was ihnen Sorgen macht, Informationen über Alkoholismus, Begleitung, damit sie mit ihrer Situation besser klar kommen oder auch einen Austausch mit anderen Kindern und Jugendlichen an.

    Darüber hinaus berät die Beratungsstelle Kompaß Eltern und pädagogische Fachkräfte, damit diese Kinder und Jugendlichen in ihrem alltäglichen Lebensumfeld gezielt unterstützen können.

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  • mobS - mobile Suchtberatung Bezirk Hamburg-Nord

    Wischhöfen 1
    22415 Hamburg

    Tel. 040-55 44 07 53; 0176 45032378; 0176 45001155
    mobs-nord@therapiehilfe.de
    www.therapiehilfe.de

    Kurzdarstellung

    Mobile Suchtberatung für 14 - 27 jährige Suchtgefährdete und Suchtkranke sowie deren Angehörige.

    Informationen über Sucht und Suchtgefährdung, Suchtberatung, Informations- und Gruppenveranstaltungen, Krisenintervention sowie Kostenklärung und Vorbereitung auf Entzug und Therapiemaßnahmen. Außerdem Hilfestellung bei Fragen zu und Problemen mit Alkohol, Cannabis und anderen Drogen, Glücksspiel und exzessiver PC- /Internetnutzung.

    Neben der Beratung in der Beratungsstelle, kann auch zu Hause beim Hilfesuchenden beraten werden oder in anderen Institutionen im Sozialraum (Schulen, Häusern der Jugend). Beratung auch in russischer Sprache möglich.

    http://www.therapiehilfe.de/index.php/mobs-nord.html

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  • mobS - mobile Suchtberatung Bezirk Harburg Süderelbe

    Lütt Enn 6
    21149 Hamburg

    Tel. 040 / 2000 10-1515 oder 0176 / 45 03 23 80 oder 0176 / 45 00 11 44
    mobs-harburg@therapiehilfe.de
    www.therapiehilfe.de

    Kurzdarstellung

    Mobile Suchtberatung für 14 - 27 jährige Suchtgefährdete und Suchtkranke sowie deren Angehörige.

    Informationen über Sucht und Suchtgefährdung, Suchtberatung, Informations- und Gruppenveranstaltungen, Krisenintervention sowie Kostenklärung und Vorbereitung auf Entzug und Therapiemaßnahmen. Außerdem Hilfestellung bei Fragen zu und Problemen mit Alkohol, Cannabis und anderen Drogen, Glücksspiel und exzessiver PC- /Internetnutzung.

    Neben der Beratung in der Beratungsstelle, kann auch zu Hause beim Hilfesuchenden beraten werden oder in anderen Institutionen im Sozialraum (Schulen, Häusern der Jugend). Beratung auch in russischer Sprache möglich.

    http://www.therapiehilfe.de/index.php/mobs-harburg.html

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  • Palette e.V. - Beratungsstelle IGLU

    Eimsbütteler Chaussee 23
    20259 Hamburg

    Tel. 040 / 430 50 81, FAX 040 / 430 50 84
    iglu@palette-hamburg.de
    www.palette-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Die Palette e.V. ist ein Träger im Bereich der Hamburger Suchthilfe und betreut Drogenabhängige, Substituierte, Kokain- / Crackkonsumenten und Cannabiskonsumenten.

    IGLU
    Unterstützung für Kinder und ihre drogenabhängigen Mütter und Väter. Du bist schwanger oder hast bereits Kinder, bist oder warst drogenabhängig oder wirst/wurdest substituiert ...
    Wir bieten Hilfe:
    >Planung für das Kind: Was brauchst Du für das Kind?
    >Wo kriegst Du es her?
    >Unterstützung bei der Gestaltung einer gemeinsamen Perspektive für Dich und Dein Kind.
    >Informationen zu/zum Sorgerecht, Mutter-Kind-Einrichtungen, stationärer Therapie mit Kindern.
    >Begleitung zum Arbeitsamt, Jugendamt, ...

    IGLU Familienhilfe
    IGLU Familienhilfe erweitert das Angebot um Hilfen zur Erziehung [§ 31 SGB VIII). Kinder, Jugendliche und ihre Eltern haben einen Rechtsanspruch auf Hilfe zur Erziehung und ein "Wunsch und Wahlrecht" bezogen auf den Träger, der die Hilfe anbietet. Bei der Durchsetzung ihrer Rechte können Betroffene unterstützt werden.
    Das bedeutet Unterstützung und Hilfe bei der Bewältigung des Lebensalltags von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern. Unser Angebot richtet sich insbesondere an Drogen konsumierende und suchtgefährdete Familien...
    LU Familienhilfe

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  • Qualifizierter Entzug für Jugendliche - Fachklinik Bokholt (Therapiehilfe e.V.)

    Hanredder 30
    25335 Bokholt-Hanredder

    Tel. 040 / 2000 10 9090
    kontakt@fachklinik-bokholt.de
    www.fachklinik-bokholt.de

    Kurzdarstellung

    In der Fachklinik bieten wir neben dem qualifizierten Entzug für Erwachsene und einer Kurzzeitreha auch für Jugendliche ab 12 Jahren die Möglichkeit zum stationären Drogenentzug.

    Aufnahme- und Infotelefon sowie verkehrstechnische Erreichbarkeit:  siehe Homepage.

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  • Such(t)- und Wendepunkt e.V.

    Koppel 55
    20099 Hamburg

    Tel. 0800/280 280 1 (kostenlos); 040/244 24 18 -0, FAX 040/244 24 18 -22
    info@suchtundwendepunkt.de
    www.sucht-und-wendepunkt-ev.de

    Kurzdarstellung

    Kostenloses Nottelefon 0800 280 280 01 (während der Bürozeiten Mo-Fr 10-15 Uhr)

    Bei Such(t)- und Wendepunkt e.V. werden schwerpunktmäßig Familien und Lebensgemeinschaften unterstützt und beraten, in denen eine Alkohol- und/oder Suchtproblematik eines Elternteils das familiäre Zusammenleben beeinflusst. Dabei ist es völlig unerheblich, ob das betroffene Familienmitglied bereits eine Einsicht in die Krankheitsproblematik hat oder nicht. Vor dem Hintergrund, dass ein großer Teil der Kinder, die in einer suchtbelasteten Familie aufwachsen, selbst im Erwachsenenalter eine Suchterkrankung entwickeln, wollen wir frühzeitig Hilfe leisten und den Suchtkreislauf durchbrechen.

    Darüberhinaus berät und informiert Such(t)- und Wendepunkt e.V. FachkollegInnen, wie z.B. LehrerInnen, ErzieherInnen, SozialarbeiterInen, PädagogInnen etc. die in ihrem (Arbeits-) umfeld mit dem Thema Alkohol in Berührung kommen und nicht sicher sind, wie sie sich verhalten sollen.

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  • SuchtPräventionsZentrum SPZ

    Hohe Weide 16
    20259 Hamburg

    Tel. 040/428 842 - 911, FAX 040/42 73 14 -269
    spz@bsb.hamburg.de
    www.li.hamburg.de/spz

    Kurzdarstellung

    * Beratung zu Problemen im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen, PC-Konsum oder Essstörungen
    * Vermittlung an spez. Beratungsstellen
    * Fortbildungsangebote zur Suchtprävention für Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe

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  • Therapiehilfe e.V. Come in ! Therapeutische Gemeinschaften für Jugendliche

    Moorfleeter Deich 341
    22113 Hamburg

    Tel. 040/2000 10 800 -0, FAX 040/2000 10 800 - 1
    come-in@therapiehilfe.de
    www.come-in-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Das COME IN! ist eine Fachklinik und therapeutische Gemeinschaft zur Entwöhnung, Rehabilitation und Reintegration von suchtkranken Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren. Umgeben von einem großen parkähnlichen Garten wohnen die Jugendlichen in Zweibettzimmern. Frei von Drogen und Gewalt bietet das Haus Schutz und Geborgenheit.

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  • Viva Billstedt- Take Care! - Suchtberatung für suchtgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene

    Ruhmkoppel 14
    22199 Hamburg

    Tel. 040/70 70 20 02 -0; 0151/59 27 88 22, FAX 040/70 70 20 02 -9
    takecare-billstedt@jugendhilfe.de
    www.vivawandsbek.de

    Kurzdarstellung

    Viva Billstedt berät 14- bis 27-jährige suchtgefährdete und suchtkranke Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Mitte (Schwerpunkt Billstedt und Horn) sowie deren Angehörige.
    Die Beratungsstelle unterstützt durch Information und Beratung bei Problemen mit Alkohol, Nikotin, Cannabis, Medikamenten oder anderen Drogen.
    Auch Freunde und Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, die Fragen zu Suchtmitteln haben oder sich Sorgen um eine nahe stehende Person machen, finden hier Beratung.

    Termine nach Vereinbarung. Die Beratung kann auch an einem vorher vereinbarten Treffpunkt außerhalb der Beratungsstelle stattfinden.
    Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym.

     

    Take Care! ist ein Angebot von Jugendhilfe e.V.

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  • Viva Wandsbek- Take Care! - Suchtberatung für suchtgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene

    Bei den Höfen 23
    22043 Hamburg

    Tel. 040/244 24 25 90; 0177/20 94 549, FAX 040/244 24 25 99
    takecare@jugendhilfe.de
    www.vivawandsbek.de

    Kurzdarstellung

    Viva Wandsbek berät 14- bis 27-jährige suchtgefährdete und suchtkranke Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Wandsbek (Schwerpunkt Jenfeld) sowie deren Angehörige.

    Die Beratungsstelle unterstützt durch Information und Beratung bei Problemen mit Alkohol, Nikotin, Cannabis, Medikamenten oder anderen Drogen.
    Auch Freunde und Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, die Fragen zu Suchtmitteln haben oder sich Sorgen um eine nahe stehende Person machen, finden hier Beratung.

    Termine nach Vereinbarung. Die Beratung kann auch an einem vorher vereinbarten Treffpunkt außerhalb der Beratungsstelle stattfinden.
    Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym.

     

    Take Care! ist ein Angebot von Jugendhilfe e.V.

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