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Zur Wahl des Bundespräsidenten am 13. Februar



Mal fünf oder zehn Jahre was anderes machen ... Wie wäre es mit Bundespräsident:in?

Unrealistische Zielvorstellung? Eigentlich nicht, denn im Prinzip kann jede deutsche Staatsbürgerin und jeder deutsche Staatsbürger ab einem Alter von 40 Jahren das höchste Amt im Staat bekleiden, auch ohne Mitglied einer Partei zu sein. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und kann um eine weitere Amtszeit verlängert werden.

Das Lexikon des Jugendportals zum Deutschen Bundestag, www.mitmischen.de, gibt einen Überblick über die Aufgaben des deutschen Staatsoberhauptes. Und wer's genauer wissen möchte, kann sich auch auf der Internetseite des Bundespräsidenten umsehen: www.bundespraesident.de

Am 13. Februar 2022 wird wieder ein Bundespräsident gewählt. Zu diesem Zweck kommt die Bundesversammlung zum 17. Mal zusammen. Sie besteht aus den Abgeordneten des Bundestags sowie in gleicher Anzahl aus Delegierten, die von den Landesparlamenten entsendet werden. Das können Mitglieder der jeweiligen Parlamente sein, aber auch bekannte Persönlichkeiten wie Schaupieler:innen, Musiker:innen, Sportler:innen, Wissenschaftler:innen ...

Die Hamburgische Bürgerschaft schickt am 13. Februar 16 Wahlleute nach Berlin: www.hamburgische-buergerschaft.de > Vertreter:innen

Und so läuft die Wahl ab:

 

In diesem Jahr ist der Ausgang der Wahl schon ziemlich vorhersehbar. Die Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU haben angekündigt, die Wiederwahl des amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zu unterstützen. Neben Frank-Walter Steinmeier stehen drei weitere Bewerber:innen zur Wahl: Gerhard Trabert, Max Otte und Stefanie Gebauer: >> Profile der Kandidat:innen (Redaktionsnetzwerk Deutschland)
 


Bildnachweis: Schloss Bellevue in Berlin, Wohnsitz des Bundespräsidenten @ FSEID/AdobeStock

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