Antisemitismus in Deutschland – ein altes und neues Problem

Gibt es einen neuen Antisemitismus? Dieser Frage gehen die Autorin Juna Grossmann und die Historikerin Dr. Juliane Wetzel am 5. Dezember 2018 nach.

Menschen müssen Angst haben, denn sie werden sprachlich und tätlich angegriffen oder bedroht, weil sie sich als Jüdinnen und Juden zu erkennen geben. Gibt es einen neuen Antisemitismus in Deutschland, und wenn ja, wie ist er entstanden? Oder sind das antijüdische Grundströmungen, die immer schon da waren und nur reaktiviert wurden?

 

Die Autorin Juna Grossmann erzählt in dem aktuellen Buch „Schonzeit vorbei“ über ihr Leben mit dem alltäglichen Antisemitismus, durch Hasskommentare im Netz, im Jüdischen Museum in Berlin oder im studentischen Milieu. Die Historikerin Dr. Juliane Wetzel reflektiert unsere Zeit aus ihrer langjährigen Arbeit am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.

Datum: 5. Dezember 2018

Uhrzeit: 18:30 Uhr - 20:30 Uhr

Ort: Türkische Gemeinde in Hamburg, Hospitalstraße 111, 22767 Hamburg/Altona

Der Eintritt ist frei.

Eine Kooperation von: Türkische Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V. / Neue Wege – Prävention von Antisemitismus mit Junge Akademie für Zukunftsfragen (Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein)

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